OutBank 2 jetzt verfügbar

Mit etwas Verspätung ist seit heute das neue OutBank 2 für Mac, iPhone und iPad verfügbar. Die neue Version der beliebten Bankingsoftware ermöglicht jetzt auch iCloud-Synchronisierung, Foto-Überweisung in iOS sowie eine bessere Benutzeroberfläche.

Benutzer der bisherigen iOutBank-App können ihre Daten direkt in die neuen App übernehmen lassen. OutBank 2 ist ab sofort für iOS-Geräte (als Universal-App für iPhone und iPad ab iOS 6) zum Einführungspreis von nur 1,79 Euro – ab dem 1. Februar 2013 für 8,99 Euro – im App Store erhältlich. OutBank 2 für Mac wurde für Bestandskunden heute zeitgleich als kostenloses Update im Mac App Store zum Download bereitgestellt. Neukunden erhalten OutBank 2 Mac (mit OS X 10.7.5 oder neuer) für 8,99 Euro – ab dem 1. Februar 2013 für 18,99 Euro. Die Lizenz kann wie bisher auf allen aktivierten iTunes-Geräten genutzt werden.

Quelle und weitere Informationen unter www.outbank.de

App Store: 40 Milliarden Downloads

Es sind unglaubliche Zahlen, die Apple verkündet hat:
40 Milliarden Apps haben die Nutzer von iPhone, iPod touch und iPad bisher insgesamt aus dem App Store geladen. „Davon nahezu 20 Milliarden allein in 2012“, erklärt Apple weiter. Dies deutet auf einen rasanten Anstieg der Downloads besonders im letzten Jahr hin.

Der App Store verfügt über 500 Millionen aktive Accounts und verzeichnete erst im Dezember 2012 einen Rekord mit mehr als zwei Milliarden Downloads innerhalb eines Monats. Gerade an den Weihnachtstagen wurden zahlreiche Apps auf neue Geräte geladen (wir berichteten).

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung von Apple.

Stille Nacht… aber nicht im App Store

Im App Store trug es sich am ersten Weihnachtstag 2012 alles andere als ruhig zu. Für die neuen iPhone-, iPod touch- oder iPad-Besitzer galt es, nach der Bescherung die hungrigen iOS-Geräte mit Apps zu füttern. Auch verschenkte iTunes-Geschenkkarten wollten gleich eingelöst werden. Nur gut, dass Apple seine Geräte ja mit vorgeladener Batterie ausliefert.

Laut Distimo stieg die Zahl der Downloads im Vergleich zum restlichen Monat Dezember am ersten Weihnachtstag um 87 Prozent, was Apple ein Umsatz-Plus von rund 70 Prozent einbringen sollte. Das iPad sowie das iPad mini zählten dabei zu den beliebtesten Geschenken unterm Weihnachtsbaum. Die Downloads von diesen Geräten stiegen rasant um 140 Prozent (iPad) sowie um 83 Prozent (iPad mini) an.

Bei den am meisten geladenen kostenlosen Apps lagen YouTube sowie das erst kürzlich veröffentlichte Google Maps an der Spitze der Download-Charts.